Migration von DPM 2012 R2 (W2012R2) nach DPM 2016 (W2016)

Meine eigene Infrastruktur möchte ich auf Windows Server 2016 migrieren. Eine wichtige Maschine ist bei mir der Datensicherungsserver. Bevor ich weitere Dienste auf 2016 verschiebe, muss die Sicherungsfähigkeit gegeben sein. Ich sichere mit Microsoft Data Protection Manager 2012 R2. Dieser läuft auf einem Windows Server 2012 R2. Mein HowTo zeigt

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Hyper-Converged-Clustering mit Windows Server 2016

In diesem HowTo zeige ich, wie man mit Windows Server 2016 Datacenter (RTM) einen Hyper-Converged-Cluster aufbaut. Dieser ist gleichzeitig ein Failover-Cluster für Hyper-V und ein Storage-Space-Direct-Cluster, der das gemeinsame Datenspeichersystem (üblicherweise ein SAN) ersetzt: alle VMs liegen also hochverfügbar als Datendateien über die lokalen Festplatten verteilt, während deren WorkLoad (CPU,

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Zugriff aus SSMS auf eine Access-Datenbank

Von einem SQL-Server Management-Studio 2012 soll eine Tabelle einer Access-2013-Datenbank abgefragt werden. Diese liegt auf einem lokalen Laufwerk des gleichen Servers im accdb-Format vor. Ein nicht ganz unübliches Anliegen – gerade wenn die Daten aus der alten Access-DB in einen leistungsfähigeren SQL-Server portiert werden sollen. Mein HowTo zeigt den Weg

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BranchCache unter Windows Server 2012

Die BranchCache-Technologie ist eine Funktion zur Optimierung und Verbesserung der Geschwindigkeit in Netzwerken. Dabei werden übertragene Inhalte auf Servern oder Clients (Workstationen) in einem Zwischenspeicher abgelegt. Die Clients greifen dann im eigenen Subnetz zuerst auf die Zwischenspeicherungen zurück. Dieses HowTo zeigt, wie BranchCache konfiguriert wird – im Hosted und Distributed

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Wiederherstellung der Master-Datenbank

Ein SQL Server speichert seine Instanz-Konfiguration in der Master-Datenbank. Sollte diese Datenbank defekt sein wird sich dies auf den Betrieb des Servers auswirken. Die Wiederherstellung habe ich in meinem HowTo simuliert. In der Hoffnung, dass es niemand jemals brauchen wird! Die Prozedur lässt sich auch auf andere Versionen des SQL

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Exchange Migration von 2010 SP3 nach 2013 CU1

Exchange Server ist aus unseren IT-Infrastrukturen nicht wegzudenken. Täglich sammeln wir Unmengen an EMails und anderen Daten. Ein neuer Exchange-Server kann dabei neue Funktionen bereitstellen und den Service besser an die sich ändernden Anforderungen anpassen. Mein HowTo zeigt an einer LAB-Umgebung, wie man von Exchange Server 2010 nach Exchange Server

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IP-Adressmanagement (IPAM) mit Windows Server 2012R2

Die IP-Adressverwaltung (IP Address Management, IPAM) in Windows Server® 2012 und Windows Server® 2012 R2 ist eine integrierte Suite mit Tools für die durchgängige Planung, Bereitstellung, Verwaltung und Überwachung Ihrer IP-Adresseninfrastruktur mit einer umfassenden Benutzeroberfläche. IPAM ermittelt IP-Adresseninfrastrukturserver in Ihrem Netzwerk automatisch und ermöglicht Ihnen, sie auf einer zentralen Oberfläche

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Implementieren von ADRMS unter Windows Server 2012

Bei den Active Directory-Rechteverwaltungsdiensten (AD RMS – Active Directory Rights Management Services) handelt es sich um eine Informationsschutztechnologie, die in Verbindung mit AD RMS-fähigen Anwendungen digitale Informationen vor nicht autorisierter Verwendung schützt. Inhaltsbesitzer können festlegen, wer die Informationen öffnen, ändern, drucken oder weiterleiten bzw. andere Aktionen mit den Informationen ausführen

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