PowerShell GUI Script Privileged Access Management Just Enough Administration

Privileged Access Management mit Just Enough Administration (Update V1.09)

Privilegierte Benutzer im 24/7-Modus sind ein Sicherheitsrisiko. Daher bin ich zu Gruppenmitgliedschaften auf Zeit übergegangen. Leider bietet Microsoft nichts Out-of-the-Box. Daher habe ich eine eigene Losung gebaut: Mit einer PowerShell-GUI, Just Enough Administration und Privileged Access Management. Hier stelle ich das Update v1.09 vor.

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Serie „Anatomie eines Hacks“ – Step 2 Variante 3: „E-Mail mit Word-Datei“

Dieses Video gehört zur Serie „Anatomie eines Hacks“und zeigt eine mögliche Variante für den initialen Verbindungsaufbau. Diese kennt ihr ganz sicher: Ein Benutzer bekommt eine Mail mit einer angehängten Word-Datei. Beim Öffnen wird dann (nach dem Wegklicken der ganzen Warnungen) der Schadcode aktiv – und der Rechner wird ferngesteuert…

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Serie „Migration auf Windows Server 2019“ – Installation eines HTML5-RDS-Servers (WS-RDS1)

Dieser Eintrag gehört zu meiner Serie „Migration zu Windows Server 2019„. In dieser möchte ich euch die Aktualisierung meiner Server-Infrastruktur von 2012R2/2016 auf 2019 dokumentieren. Es ist eine lebendige Welt von Systemen, die mir wichtig sind. Mit realen Anforderungen und Bedingungen werde ich alle Arbeitsschritte erläutern.

Ich bin viel unterwegs. Daher benötige ich eine Lösung für einen Remotezugriff auf meine Infrastruktur. Früher verwendete ich ein VPN. Heute nutze ich meine RDS-RemoteApps. Und morgen darfs vielleicht ein RDS-Server auf Windows Server 2019 mie einem HTML5-Webclient sein…

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Die Mutation eines Schadcodes (mimikatz) vs. Windows 10 v1903

Moderne Betriebssysteme schützen ihre Anwender immer zuverlässiger vor Schadcodes. Ein Hacking-Tool, das gestern noch funktionierte kann heute erfolgreich an der Ausführung behindert werden. So erging es mir mit einem Tool, das ich gerne verwende: mimkatz. Der Windows Defender auf einem modernen Windows 10 v1903 wollte es einfach nicht zulassen.

Das kann ich doch so nicht stehen lassen, oder? Eben: CHALLENGE ACCEPTED! 🙂

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Eine wahre Bruteforce-Geschichte

Meine Infrastruktur wurde im Laufe der Zeit immer komplexer. Anfangs standen alle Clients und Server direkt hinter dem Internetrouter. Später schaltete ich eine PFSense dazwischen, um die Datenströme zu filtern und somit die Sicherheit zu erhöhen. Und mit der Zeit kamen immer neue Sicherheitsfeatures dazu. Damit wurde meine Infrastruktur unhackbar! Klingt unglaublich? Genau, denn es kam alles ganz anders…

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Forensik einer Trojaner-Infektion

In den letzten Monaten steht der Trojaner Emotet immer wieder in den Schlagzeilen. Das er leistungsfähig ist kann kaum wiederlegt werden. Aber wie wird man eigentlich infiziert? Nur wenn man die Infektionswege und Varianten versteht, kann man sich richtig schützen.

Um dieses Thema zu klären habe ich eine scharfe Variante analysiert. Das Ergebnis möchte ich in diesem WSHowTo präsentieren.

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Hacking – Kerberos GoldenTicket

Vielleicht habt ihr den Begriff „GoldenTicket“ ja schon in meiner Videoserie „Anatomie eines Hacks“ gesehen, eventuell kam er euch auch schon mal in einem anderen Kontext unter. Aber was ist das eigentlich? Und viel interessanter: Wie und warum funktioniert das? Diese Fragen möchte ich in diesem kleinen Beitrag mit unterhaltsamen Animationen klären.

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AD SecurityScopes – Sicherheitsebenen

Vor über einem Jahr begann ich ein Experiment und entwarf ein Sicherheitskonzept, bei dem ich den DomainAdmins ihre Rechte beschränkte und dafür anderen Kennungen im ActiveDirectory diese Rechte übertrug. Die Rechte sollten nicht mehr auf alle Computer oder Server oder Clients wirken, sondern viel gezielter plaziert werden – die Idee meiner Security Scopes (Sicherheitsbereiche – auch als TierManagement bekannt) kam auf. Dieses (keineswegs neue) Konzept und meine sehr skalierbare Interpretation der Umsetzung möchte ich im folgenden WSHowTo vorstellen.

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Serie „Anatomie eines Hacks“

In den letzten Monaten habe ich mich intensiv mit einer Frage beschäftigt: wie gehen Hacker bei einem Einbruch in eine Infrastruktur vor und wie kann so etwas erfolgreich sein?

Dazu habe ich mich selber in die Rolle eines Angreifers begeben und bin in eine eigene LAB-Umgebung eingebrochen. Dabei habe ich versucht, möglichst nur mit Boardmitteln zu arbeiten, weshalb auch kein (Kali-)Linux zum Einsatz kommt. Die Umgebung habe ich liebevoll eingerichtet und mit allem versehen, was ich auch schon in realen Netzwerken gesehen habe. Dieser Beitrag ist der Ausgangspunkt meines Hacking Cycles.

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